Interview mit Eva-Maria Fitze ehemalige deutsche Meisterin im Eiskunstlaufen

2021-09-06T14:51:57+02:00September 6th, 2021|Interviews|

Claudia Grimm: Hallo meine Lieben. Es ist wieder so weit nach der langen Sommerpause geht es wieder los mit dem Podcasting und ich habe heute eine wundervolle Frau bei mir und ich freue mich so sehr heute mit ihr das Interview, Gespräch zu führen. Ich habe heute die Eva Maria Fitze bei mir, Hallo liebe Frau Eva-Maria, Eva-Maria Fitze: Hallo liebe Claudia, vielen vielen Dank für die Einladung für den Podcast. Hat mich total gefreut. Genau.. Claudia Grimm: Wir geht's dir? Eva-Maria Fitze: Du mir geht es sehr sehr gut. Ich habe alles wunderbar überstanden, auch beruflich. War jetzt eine harte Zeit und bin jetzt gewappnet auf das, was jetzt noch kommt. Claudia Grimm: Super, dann erzähl uns doch mal bitte wer bist du Eva-Maria? Eva-Maria Fitze: Genau. Also erst mal hallo und herzlich willkommen bei unserem Podcast bei dem Interview mit mir heute. Ich finde Eva-Maria Fitze, ich bin ehemalige Leistungssportlerin im Bereich Eiskunstlauf. Und ja, ich arbeite seit 2006 ganz leidenschaftlich als Personal Trainer und als Live Coach.

Wie man mit Hingabe dem Leben mehr Wert verleiht…

2021-08-02T14:16:29+02:00August 1st, 2021|Hingabe|

Eva-Maria Fitze begann im Alter von sieben Jahren beim ERC München als Einzelläuferin. Im Jahr 1997 gewann die damals 14-Jährige mit ihrer Trainerin Karin Gaiser in Abwesenheit der erkrankten Tanja Szewczenko die deutschen Meisterschaften und wurde damit die bis dahin jüngste nationale Titelträgerin. In derselben Saison errang sie ihren größten Erfolg als Einzelläuferin mit dem siebten Platz bei den Europameisterschaften. Dennoch wurde sie 1998 vom nationalen Verband nicht für die Olympischen Winterspiele von Nagano nominiert. Eva-Maria Fitze erkrankte in der Folge an Bulimie. Die Krankheit verlief so schwer, dass sie sich 1999 ganz vom Eiskunstlaufen zurückzog und einer mehrmonatigen Therapie in einer betreuten Wohngemeinschaft unterziehen musste. Fitze machte ihre Erkrankung öffentlich und löste damit eine Diskussion über die gesundheitlichen Risiken von Essstörungen bei Leistungssportlern aus.

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