Vertrauen in Zeiten und außerhalb von Corona

2020-11-10T01:28:33+01:00November 4th, 2020|Mindset, Vertrauen|

„Ohne Vertrauen ist das Leben nur halb so schön“ dachte ich jahrelang, doch mich holte die Realität ein und bemerkte, dass mein Vertrauen in Menschen, in Situationen nicht bei 100% liegt, sondern bei 90%. Die fehlenden 10% hinterfragen alles mir unter die Augen kommt. Denn meine Erziehung fing mit einem Satz an: „Claudia, du musst lernen, Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser!“

Halbzeit, Teilzeit, Vollzeit, keine Zeit, immer Zeit oder einfach nur Überlebenszeit?

2020-08-25T22:34:24+02:00August 4th, 2020|Diversity, Multiple Sklerose|

Es ist ein komisches Gefühl über den Faktor Zeit zu schreiben oder zu reden, denn dieser Faktor ist nicht nur beliebig definierbar, sondern leider auch in den meisten Fällen sehr unberechenbar. Ich merke schon, seitdem meine „neue“ so aufregende Lernreise begonnen hat, habe ich das Bedürfnis über gewisse Dinge zu schreiben, die ich mich vorher so hätte nie getraut. Doch warum schreibe ich diesen Beitrag mit dem komischen Titel? Nun, weil meine Arbeitswelt seit meiner Diagnose eine andere wie vorher ist. Anders, flexibler, mit produktiveren Phasen, aber auch mit weniger produktiven Phasen. Doch mein wichtigster Punkt warum ich euch ein kurzer Einblick in meinem Arbeitsablauf gebe, ist weil man da draußen nur das „beurteilen“ kann was man liest und die einzelne Person von sich Preisgibt.

Hoppe Hoppe Reiter, ich steige auf die Karriereleiter – Ups gestürzt, durch Inklusion die Karriereleiter gekürzt..

2020-08-25T22:10:44+02:00Juli 11th, 2020|Ängste, Inklusion, Multiple Sklerose, Wirtschaft|

Fragt ihr euch warum ich jetzt plötzlich ein Beitrag über Karriere und Inklusion schreibe? Nun hier die Aufklärung.. ..denn eigentlich hatte ich keine Kraft mehr, darüber zu schreiben. Zu viel ist passiert, zu tief sitzt noch der Schmerz. Nein als ich damals mein Informatikstudium begonnen hatte wusste ich nicht, dass sich mein Leben mal komplett ändern würde. Zunächst musste ich mein Studienplatz damals mit einer Unterschriftspetition „verteidigen“, denn mir wurde nach 14 Jahren Deutschlandaufenthalt vorgeworfen ich hätte mein Studienplatz nicht mit rechten Dingen „ergattert“. Ist ja nicht so, dass ich nach all den „Traumas“ die ich schon hinter mir hatte, total scharf darauf war weiter unter Druck zu stehen und in Angst zu leben, geschweige denn mir wurden in meinem Leben so viele deutschen Paragraphen um die Ohren geworfen, dass ich glatt ein Jurastudium mit „Summa cum Laude“ hätte abschließen können.

Ein Interview mit Rüdiger Grimm über Ängste, Sorgen und die kleinen Freuden

2020-08-25T21:56:31+02:00Mai 17th, 2020|Ängste, Wirtschaft|

Die Tage habe ich nicht nur mein erstes Interview geführt, sondern auch ein Podcast zu dem Blogmagazin ins Leben gerufen. Ich wollte nicht nur in 2 kurze Fragen von Rüdiger Grimm wissen wie sich die Coronakrise auf seine Ehe ausgewirkt hatte, nein ich wollte in der ersten Podcastfolge erfahren, wie für ihn die Coronakrise auf der beruflichen Ebene sich auswirkte. Wie haben seine Mitarbeiter und Kollegen diese Krise erlebt. Denn für jemand der Verantwortung im Job, trägt war diese Krise sicher kein Zuckerschlecken. 

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