Über Claudia Grimm

Claudia Grimm, ist die Herausgeberin & Gründerin dieses Online-Blogmagazins. Entstanden ist diese Idee im Rahmen des Hackatons der Bundesregierung vom 20.03.-22.03.2020! Sie hat nicht lange überlegt, denn schließlich ging es darum, Menschen in dieser schweren Corona-Krise aufzufangen und ihnen halt zu geben, denn nicht nur die körperliche Gesundheit leidet unter dieser Krise, viel mehr die mentale Gesundheit.

Es wird Zeit Verantwortung zu übernehmen…

2021-05-06T15:17:27+02:00Mai 6th, 2021|Verantwortung|

Verantwortung für mich selber übernehmen Damit hatte ich nur als kleines junges Mädchen Schwierigkeiten, da ich damals noch nicht wusste was für mich richtig und falsch ist. Doch je älter ich wurde, desto feiner wurde mein Gefühl für die richtige Intuition, also was für mich passt und was nicht. Aber auch was es sich „gehört“, welche Werte brauche ich als Einzelperson, um in dieser Gesellschaft mein Zuhause finden zu können. Es ist nicht leicht, für sein Handeln oder für sein Verhalten, Verantwortung zu übernehmen gar keine Frage, aber es ist notwendig und essentiell um in Frieden mich sich sowie anderen, Leben zu können.

Kontrolle und warum es mir schwer fällt Kontrolle abzugeben…

2021-04-01T01:44:31+02:00April 1st, 2021|Diversity, Kontrolle|

NUN, für mich bedeutet Kontrolle zum einen Glaubenssätze abzugeben, loszulassen die destruktiv sind. Mich nicht weiterbringen. Doch zum anderen bedeutet Kontrolle auch, bewusst, konsequent, doch vor allem DANKBAR zu handeln. Heißt so viel wie ich habe bewusste Kontrolle über mein Denken und Handeln.  Vielleicht sollte es Schicksal sein, doch zu diesem Beitrag haben mich nicht nur eben die letzten Monate inspiriert, sondern auch ProSieben. Um genauer zu sein, Joko & Klaas, denn sie haben in ihrer Sendung "Joko & Klaas gegen ProSieben" gewonnen und erhielten somit 15 Minuten Sendezeit LIVE, am nächsten Tag. Das Thema aus das sie aufmerksam machen ist eine so essentielle so wichtige: "Pflege"! Warum war es wohl Schicksal gerade und ausgerechnet heute, dass über dieses Thema geredet wird, und so viele Stunden ausgestrahlt wird.  Meine Mama arbeitet seit vielen Jahren in der Pflege / Betreuung. Es war immer recht anstrengend, doch meine Mama macht den Job wirklich gerne und die strahlenden Gesichter der Heimbewohner ist Goldwert, dafür geht sie mehr als gerne arbeiten. Doch seit Corona muss ich ehrlich zugestehen, mache ich mir sehr große um meine Mama, denn so wie ich sie seit einem Jahr erlebe, habe ich sie noch nie erlebt. 

Im Bewusstsein, dass es für die Welt nur ein kleiner Schritt ist, doch für mich ein großer…

2021-03-18T17:46:44+01:00März 18th, 2021|Awareness|

...ein großer Schritt, dennoch fiel mir die Entscheidung auf Neuroscience nicht schwer, denn ich habe diesen Kurs ja nicht angefangen nur des Kurses Willen vielmehr, weil ich für mich ein paar offne Fragen hatte / habe und die soweit abklären wollte, wie z.B.: Ist unser Gehirn wirklich so schwer zu verstehen / zu durchschauen? Wie funktioniert unser Gehirn denn jetzt genau? Werde ich es schaffen die Neurowissenschaften verständlich für jeden Menschen in Blogbeiträgen, zu "verpacken"? Werde ich dadurch meine Multiple Sklerose besser verstehen können?

Mut auszubrechen…

2021-02-05T16:41:38+01:00Februar 5th, 2021|Mut|

2020 lernte ich besonders mutig zu sein und erlebte so viele Mutausbrüche wie schon lange nicht mehr. Am Anfang muss ich gestehen, fiel es mir überhaupt nicht leicht damit umzugehen, doch nach und nach habe ich meinen Weg gefunden. Den einen Weg, der sich so richtig gut anfühlt, so richtig meins. Ihr wollt jetzt sicherlich wissen, was denn nun mein Weg ist?! Sehr gerne. Davon gibt es ganze Zwei (für mich) riesen Mutausbrüche seit März 2020 bis jetzt. Here weg go!

Im Gespräch mit Dr. Gisela Linge

2021-01-13T00:51:25+01:00Januar 13th, 2021|Interviews|

Claudia (Virale Gedankenkraft): Okay, schön. Wow, ja, das ist eine Menge. Dann war dein 2020 doch voller Höhen und Tiefen. Jetzt mal kurz, was für deine Erkenntnis, die du daraus gewonnen hast? Kannst du das jetzt auch so formulieren, oder? Gisela Linge: Ich habe für mich entschieden, dass, paradoxerweise hast du vieles nicht in der Hand. Also, wie, keine Ahnung, dass es Lockdown gab oder auch mein Hirntumor. Also ich habe auch die Ärzte gefragt: "Okay, was hätte ich anders tun können?" Also man fragt ja dann: "Habe ich zu viel am Handy telefoniert?" Gerade als Berater ist man ja sehr oft dran. Und die so: "Nein, das ist purer Zufall und Pech gewesen." Es kommt halt selten vor und vor allem eigentlich nicht in meiner Altersklasse.

Aller Anfang ist schwer…

2021-01-03T23:46:59+01:00Januar 2nd, 2021|Neuanfang|

War der gestrige Tag nicht so Dolle, dann bin ich nicht traurig denn heute habe ich die Möglichkeit und eine neue Chance bekommen, einen besseren Tag daraus zu machen. Natürlich war das alles ein Prozess des Lebens, ein Prozess des Lernens, doch relativ früh habe ich gelernt, dankbar für den Tag zu sein, egal wie er am Ende des Tages ausgefallen, denn jeder Fail ist eine Zahnradoptimierung damit alles besser ineinander zu laufen.

Im Gespräch mit Machbarschaft e.V.

2020-12-30T21:18:10+01:00Dezember 30th, 2020|Interviews|

Claudia (Virale Gedankenkraft): Könnt ihr vielleicht uns kurz erklären, wer ihr seid und was ihr bei Machbarschaft macht? Manuela Greipel: Ich bin Manuela von Machbarschaft, und ich bin dort hauptsächlich für die Kooperation und für die Strategie zuständig, und als Vorstand versuche ich so ein bisschen den Haufen zusammenzuhalten und zu gucken, wo wollen wir hin? Wie kommen wir da hin? Und mache so ein bisschen Troubleshooting, bei allem was ich kenne springe ich ein, außer beim Programmieren und im Tech-Bereich, das müssen dann andere tun. Ich gebe mal weiter an die Dilara. Dilara Cagdas: Hi, ich bin die Dilara Cagdas, und ich bin für Social Media verantwortlich bei Machbarschaft, Instagram eher, und versuche das Marketing technisch voranzutreiben und bin recht neu. Deswegen, mal schauen, was noch alles auf mich zukommt. Ahngeli Shivam: Ich bin die Ahngeli und ich bin seit April bei Machbarschaft, und unterstütze das Team im Human Resources-Bereich sowie bei möglichen Orga-Sachen oder bei Translationsangelegenheiten.

Im Gespräch mit Paula Nowak

2020-12-30T20:57:04+01:00Dezember 28th, 2020|Interviews|

Claudia (Virale Gedankenkraft): Freut mich, dass du dabei bist! Erzähl uns mal kurz, wer du bist. Paula Nowak: Ja, also gerne Paula, gerne vom Vornamen. Ich bin hier in Berlin, und arbeite quasi für die Landeskirche. Das ist die Expo, die Evangelische Landeskirche hier, und bin Studienleiterin für Religionspädagogik. Ist also auch noch ein längerer Titel, aber vielleicht kann man sich vor allem merken, dass ich alle, die in der Ausbildung stehen und PfarrerIn werden wollen, oder LehrerInnen im Religionsunterricht medial ausbilde und weiterbilde. Das ist meine Hauptaufgabe.

Im Gespräch mit GEmeinsameinzigartig

2020-12-28T01:15:17+01:00Dezember 28th, 2020|Interviews|

Claudia (Virale Gedankenkraft): Liebe Lisa, wie ist denn Eure Entstehungsgeschichte von GemeinsamEinzigartig? Lisa Heite: Ja also auch von uns allen hallo und danke, dass wir hier in dem Podcast sein dürfen, liebe Claudia, wir sind von GemeinsamEinzigartig und das Projekt ist im Rahmen des WirFürSchule Hackathons entstanden im Juni dieses Jahrs. Wir haben uns digital zusammengefunden im Rahmen des Hackathons und alle mit der Motivation, Vielfalt in die Schule zu bringen und da wirklich erlebbar zu machen und einzigartige Menschen, das heißt ExpertInnen und Vorbilder, MitschülerInnen in der Schule zu verknüpfen. Das war unser Ziel, unsere erste Idee.

Im Gespräch mit Katharina Krentz

2020-12-11T01:51:49+01:00Dezember 11th, 2020|Interviews|

Claudia (Virale Gedankenkraft): Okay. Das heißt, wie kamst du auf John Stepper? Katharina Krentz: Recherche in diesem Internet da draußen. Also, ich habe angefangen, mich 2010 mit dem Einsatz von sozialen Medien im Unternehmen zu beschäftigen. Einfach weil ich selbst aktiver User war der allerersten Plattform, auf der es um Dialog und Austausch ging. Ich bin 2005 zu Bosch gewechselt, habe aber ein Leben vor Bosch und bin dann für Bosch von Niedersachsen nach Stuttgart, also nach Baden-Württemberg gezogen. Das heißt vom Norddeutschen in Süddeutsche. Und habe dadurch, um Kontakt zu Freunden, Familie zu halten, aber auch zu den Menschen, die ich aus aller Welt kenne, war ich viel im Internet und viel auf diesen sozialen Plattformen unterwegs.

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