So leicht wie eine Feder, oder doch so schwer wie ein Bär? So hell wie das Licht oder doch so schwarz wie die Dunkelheit?

Nur, weil es draußen dunkel ist, müssen wir uns nicht auch gleich dunkel fühlen. Doch oft schlägt die Natur uns eben auf das Gemüt und ist verantwortlich für unseren Zustand.

Lasst uns gemeinsam gegen den Strom schwimmen, um unabhängig und frei von den äußeren Umständen zu sein. Ich fühle mich oft traurig und leer, wenn es draußen stürmt und regenet. Sobald, ich mir aber eine Tasse Milchkaffee gemacht habe oder mir einen schönen Film angeschaut habe, erheitert es auch schon wieder meine Stimmung.

Positiv beschwingt und gut gelaunt bin ich, wenn die Sonne scheint, da braucht es gar keine so große Motivation oder Bemühungen, das positive Gefühl ist einfach da und vermehrt sich schon von alleine. Deswegen nutze ich die äußeren Umstände jetzt positiv für mich und suggeriere meinen Bedürfnissen nach Motivation oder Entspannung. Es ist wie es ist, wir haben es alle selber in der Hand, was wir daraus machen. Fazit und ein kleiner Tipp von mir: Was auch immer du erreichen möchtest oder erfahren möchtest, ganz egal was auch immer es ist, die Vorstellung beginnt im Geist!

Das bedeutet zum Beispiel:

Du möchtest einen neuen Arbeitsplatz. Du bewirbst Dich und es passiert noch nichts!

Also, was machst Du? Du stellst Dir Deinen absoluten Traumarbeitsplatz vor, suggerierst Dir dieses Bild und verankerst dieses positiv aufkommende Gefühl in Deinem Unterbewusstsein.

Sende es ab, ans Universum und erbete mit positiver Formulierung Deinen Wunsch