Eine Geschichte, die berührt und zeigt, dass man trotz Umwegen den für sich richtigen Weg finden kann

  1. Ab wann wusstest du, die Selbständigkeit ist deine Berufung?

Anja: Ich folge meinem Herzen. Diese Worte beschreiben mich wohl am besten. Mein Lebensmotto lautet …

… weil Liebe alles schaffen kann!

Meinen Weg zu beschreiben, der aus Sicht vieler, nicht normal ist, ist gar nicht so leicht. Ich bin in einem kleinen Dorf aufgewachsen, habe die Realschule sowie eine Ausbildung zur Restaurantfachfrau abgeschlossen.

Als Teenager wurde ich Jahrelang gemobbt und hatte auch als junger Erwachsener nie das Gefühl akzeptiert & geliebt zu werden. 2010 habe ich mich entschieden, auf Grund, dass ich der Liebe gefolgt bin, alles hinter mir zu lassen und bin über die USA schließlich in Australien gelandet, wo ich eineinhalb spannende Jahre verbrachte. Dort gründete ich meine erste Agentur. Spätestens da wusste ich, dass ich Selbständig arbeiten und selbstbestimmt leben möchte.

  1. Wie bist du mit Niederlagen umgegangen?

Anja: Trotz aller Steine, die mir von allen Seiten in den Weg gelegt wurden und den Herausforderungen, mit denen ich konfrontiert wurde, hat mich die Liebe angetrieben. Die Hoffnung, doch irgendwo aufgefangen und ankommen zu dürfen.

Es waren meistens die “zufällige” Begegnungen, die ich in meinen schwersten Zeiten erleben durfte, die mir neue Hoffnung, Kraft, Energie und Mut schenkten.

  1. Was half dir trotz allem oder gerade wegen an deine Träume / Ziele festzuhalten?

Anja: Am Ende dieses Kampfes stand die Erkenntnis, dass Freiheit das größte Glück überhaupt ist. Manchmal muss man sich vielleicht erst selbst von sich selbst befreien, einen radikalen Cut setzen, um frei und damit auch glücklich zu werden.

Zufriedenheit & Glück lässt sich nicht allein durch den Besitz materieller Güter erreichen, sondern bedarf einer bewussten Entscheidung: ich will frei sein, ich will glücklich sein. Nur, wenn ich frei bin, bin ich auch glücklich.

Die Kraft der Selbstliebe und Selbstverantwortung, eröffnet dir Möglichkeiten, wovon du nur träumen kannst.

  1. Was ist dein allergrößter Traum?

Anja: Ich wünsche mir eine liebevolle Partnerin, Kind(er), verbunden mit der Natur zu leben und meine eigene Stiftung

“… Weil Liebe alles schaffen kann!

  1. Welchen Tipp gibst du anderen mit auf dem Weg, wenn sie kein Mut haben in die Selbständigkeit zu gehen?

Anja: Frage dich, von was hast du als Teenager geträumt? Außerdem kann ich mit Gewissheit sagen, dass wir alle miteinander verbunden sind, das heißt wenn man etwas wirklich möchte, kann man sich mit Menschen austauschen, die dort sind, wo man selbst hinmöchte.

Deshalb dürfen Menschen sich, an mich wenden, ganz gleich ob bei privaten oder beruflichen Herausforderungen. Ich habe mit “LASS ES DIR GUT GEHEN” ein Programm entwickelt, wie man jede Herausforderung meistern kann.

Liebe Anja, ich möchte mich bei dir für deinen ehrlichen Worten bedanken. Wir brauchen mehr Mut Geschichten wie deine, denn was wir im Leben wirklich brauchen sind Menschen, die einem ein Stück des Weges begleiten und eine große Portion Mut, dass unser Weg auch UNSER ist.