Die momentane Situation gibt mir die Aufgabe zu schreiben, welche Möglichkeiten es gibt den grauen Schleier vor Deinen Augen wieder zu einem Regenbogen erscheinen zu lassen.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: JA! Es funktioniert.

Beginnen wir mit einer einfachen Aufgabe:

Stelle Dir die Fragen: Wer bin ich? Wo will ich hin? Was will ich?

Um diese Ziele zu erreichen welche Du Dir gesetzt hast, werde Dir bewußt was DU willst!

Ohne Beeinflussung von Außen, (er)lerne Dich neu kennen, vielleicht erschaffst Du Dich auch neu, oder verwicklichst was Du schon immer machen wolltest, aber Dich nie getraut hast.

Was macht Dich glücklich, was macht Dich traurig?

Immer wenn ich mich in einem “Gedankenstrudel” befand, der aus Verzweiflung, Angst und Unsicherheit geprägt war habe ich versucht, alles zu reflektieren um zu betrachten. Dabei ist es wichtig die negativen Emotionen zu akzeptieren, in diese bewusst hineinzuspüren und auch zu begreifen, wo diese überhaupt herkommen.

Ich habe mir eine gedankliche To-Do Liste zusammengestellt  und mich gefragt, was passiert wenn? Wie fühle ich mich, wenn? Ist es besser, wenn?

Währenddessen atme ich ganz tief in meinen Bauch  und in meinen Brustkorb hinein und mit einem gespitzten Mund wieder aus. Dabei werde ich ruhiger und entspannter. Die Gedanken werden klar und allmählich drängt sich das negative Gefühl mit den negativen Gedanken in die hinterste Ecke meines Körpes. Bis es allmählich ganz verschwindet.

Mit dieser angekommenen Ruhe gönne ich mir eine Tasse Milchkaffee und setze mich gemütlich mit meinem Lieblingsfilm auf meine Couch. Meine Gedanken sind ruhig und positiv. Ich geniesse diesen Moment und halte inne …